Artikel

 

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Artikel Mai 2016 

Interview Thomas Sattelberger mit “die Führungskräfte” 

Thomas Sattelberger spricht in seinem Interview mit “die Führungskräfte” über demokratische Strukturen im Unternehmen und zur Zukunft der Arbeitswelt. Das Interview finden sie hier.

“Digitization” – Dr. Andreas Boes

Der Artikel “Digitization” von Dr. Andreas Boes beschreibt wie neue Arbeitskonzepte die Arbeitswelt von heute grundlegend revolutionieren können. Hier gelangen Sie direkt zu dem Artikel.

Vier Dinge, die wir vom Silicon Valley nicht lernen sollten – Dr. Andreas Boes

Das Silicon Valley ist dafür bekannt das globale Zentrum der digitalen Welt zu sein. In seinem Bericht beschreibt Dr. Andreas Boes welche 4 Dinge wir nicht von dem Silicon Valley lernen sollten.

 

++++++++++++++++ “Das demokratische Unternehmen” gewinnt Auszeichnung als Managementbuch des Jahres 2015  ++++++++++++++++

glückliche Preisträger Thomas Sattelberger (mitte) und rechts Isabell Welpe

Wolfgang Hanfstein (managementbuch.de) mit Thomas Sattelberger und Prof. Dr. Isabell M. Welpe bei der Preisverleihung auf der Frankfurter Buchmesse

Am 14. Oktober 2015 wurde unser Sammelband “Das demokratische Unternehmen” auf der Frankfurter Buchmesse als Managementbuch des Jahres 2015 ausgezeichnet. Der Preis wird von managementbuch.de (führender Online-Fachbuchhandel für Managementthemen in Deutschland) vergeben. Er stellt eine der wichtigsten Auszeichnungen im Bereich der Businessliteratur dar und wird seit 2007 auf der Frankfurter Buchmesse an ein herausragendes Werk verliehen. In der Jurybegründung hieß es, der Sammelband lege “den Grundstein für den Umgang mit einem Transformationsprozess, der die Art und Weise, wie wir arbeiten, grundlegend verändern wird“. Es sei den Herausgebern und Autoren gelungen, das Thema digitale Transformation ganz oben auf die Agenda zu setzen. Die vollständige Jurybegründung und alle weiteren Informationen finden Sie hier.

(Quellen: Haufe-Verlag, managementbuch.de)

 

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Artikel Januar 2016 

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Artikel Februar 2016

“Wirtschaft kann mehr!” – Gastkommentar von Armin Steuernagel und Thomas Sattelberger im Handelsblatt 

Armin Steuernagel und Thomas Sattelberger hinterfragen Vorstellungen von Führung und Eigentum. Den vollständigen Artikel vom 17. Februar 2016 finden Sie hier.

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Artikel Januar 2016

XING Spielraum präsentiert einen Auszug aus unserem Sammelband: “Das demokratische Unternehmen – Demokratie und Transparenz auf dem Vormarsch” 

Den vollständigen Artikel vom 20. Januar 2016 verfasst von Prof. Dr. Isabell M. Welpe, Dr. Andranik Tumasjan, Christian Theurer (Technische Universität München – TUM School of Management) finden Sie hier.

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Berufsbegleitender Studiengang – Executive Master of Human Resource Management (E.M. HRM) an der LMU München 

Der Executive Master of Human Resource Management (hrmaster) ist ein berufsbegleitender Weiterbildungsstudiengang, der hohe wissenschaftliche Qualität, den Austausch mit namhaften Praxisvertretern und den Abschluss an einer der führenden Universitäten Deutschlands vereint. Er richtet sich an HR-Profis und Führungskräfte aller Fachbereiche, die die Personalarbeit der Zukunft aktiv gestalten und dadurch die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Unternehmen nachhaltig vorantreiben wollen. Mitglieder der ZAAG engagieren sich im Rahmen dieses Programms im Beirat, als Professoren und Praxispartner. Die wichtigsten Informationen finden Sie in der PDF-Übersicht: HR_Master_LMU. Weitere Details finden Sie hier. (Quelle: LMU München)

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Artikel Dezember 2015 

Society: Bild Digital democracy – Open sharing of data that are collected with smart devices would empower citizens and create jobs, say Dirk Helbing and Evangelos Pournaras. Artikel auf nature.com 

Dirk Helbing und Evangelos Pournaras über die positiven Auswirkungen von Digitalisierung und Sharing-Ansätzen auf Gesellschaft und Wirtschaft. Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

Prof. Dr. Dirk Helbing ist Inhaber des Lehrstuhls für Computational Social Science an der ETH Zürich. Evangelos Pournaras ist dort PostDoc. Weitere Informationen über den Lehrstuhl finden Sie hier.

Nature.com ist ein internationales wöchentliches Wissenschaftsmagazin.

 

FAZ-Interview mit PD Dr. Andreas Boes: “Im Silicon Valley ist niemand ausgeschlafen” 

“Im Silicon Valley sind Innovation, Intelligenz und Kreativität zu Hause: Aber wie lange kann man eigentlich die Arbeitsbedingungen dort durchhalten?”, titelt die FAZ. Im Interview gibt Andreas Boes wichtige Antworten. Zudem spricht er über die Erfahrungen während seines Silicon Valley-Forschungsaufenthalts im vergangenen Herbst. Das vollständige Interview finden Sie hier. Lesen Sie auch den zugehörigen Reiseblog seines Teams #IdGuZda.

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Artikel November 2015

Beitrag von Jutta Maier (Berliner Zeitung): “Mehr Demokratie wagen: Die Digitalisierung der Wirtschaft lässt demokratische Strukturen in Unternehmen aufleben. Die Hoffnung ist, schneller und flexibler am Markt agieren zu können.” 

Jutta Maiers Artikel über die Haufe-umantis AG gibt Einblicke in den Umgestaltungsprozess des Unternehmens als Reaktion auf die Digitalisierung der Wirtschaft und die Notwendigkeit, demokratischere Strukturen in der Arbeitswelt zu schaffen. Es zeigt sich, dass dieser Weg kein leichter ist, sich am Ende aber lohnt. Gerade für Arbeitnehmer der jüngeren Generation mache man sich nun als Unternehmen attraktiver, so Haufe-Chef Stoffel. Welche Expertenmeinung Prof. Dr. Isabell M. Welpe und PD Dr. Andreas Boes außerdem zu Demokratie, Mitbestimmungsmodellen und Hierarchie vertreten, lesen Sie hier im vollständigen Artikel von Jutta Maier, erschienen am 7./8. November 2015. (Quelle: Berliner Zeitung)

Die Berliner Zeitung (BZ) ist eine Tageszeitung, die aktuelle Nachrichten und Hintergründe aus dem Berliner Stadtleben, Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur liefert (Print und online). Weitere Informationen zur BZ finden Sie hier.

ZEIT Online-Interview mit Thomas Sattelberger: “Unternehmen müssen demokratischer werden” 

Im Interview formuliert Thomas Sattelberger den Begriff “demokratisches Unternehmen” aus Sicht der Praxis. In Deutschland herrsche Innovationsarmut, was durch Demokratisierungsprozesse positiv beeinflusst werden könne, so Sattelberger. Demokratie in Unternehmen bedeute aber mehr als das Zusammenspiel von Gewerkschaften und Arbeitgebern. Wie außerdem Demokratisierung in Unternehmen konkret umgesetzt werden kann, erfahren Sie hier im vollständigen Interview vom 2. November 2015. (Quelle: ZEIT Online)

Thomas Sattelberger (*1949) ist Vorstandsvorsitzender der ZukunftsAllianz Arbeit und Gesellschaft (ZAAG) und ehemaliger Personalvorstand der Deutschen Telekom AG. Mehr zu Thomas Sattelberger finden Sie hier.

ZEIT Online ist das Online-Medium der Wochenzeitung DIE ZEIT. Sie liefert aktuelle Nachrichten, Kommentare, Analysen und Hintergrundberichte aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Wissen, Kultur und Sport. Weitere Informationen zu ZEIT Online finden Sie hier.

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Artikel Oktober 2015

changeX-Interview mit Prof. Dr. Isabell M. Welpe und Dr. Andranik Tumasjan: “Wissen miteinbeziehen – Der Trend zur Demokratisierung von Unternehmen verstärkt sich”  

Im Interview sprechen Isabell M. Welpe und Andranik Tumasjan darüber, warum Unternehmensdemokratie ein viel beachtetes Thema in der Arbeitswelt ist. Sie klären wichtige Fragen wie “Was genau ist eigentlich ein demokratisches Unternehmen?” und warum die voranschreitende Digitalisierung Demokratisierungsprozesse und einen Wertewandel begünstigt. Bislang könne man Ansätze und verwandte Konzepte (nur) auf zwei Dimensionen systematisieren – nach dem Grad der Einflussnahme und zeitlichen Aspekten. Zudem sprechen sie über Vor- und Nachteile von Demokratisierung und welche Unternehmen sich (nicht) für entsprechende Veränderungen eignen. Momentan gäbe es viele gute Ideen und der Wille für Veränderungen sei da. Aber es fehle noch an Institutionen und Strukturen, die Prozesse wie Demokratisierung und Humanisierung in Unternehmen vorantreibe, so die Wissenschaftler.  Eine Übersicht über das Interview vom 1. Oktober 2015 finden Sie hier.

Prof. Dr. Isabell M. Welpe (*1975) ist Inhaberin des Lehrstuhls für Strategie und Organisation der Technischen Universität München. Mehr zu Isabell M. Welpe finden Sie hier.

Dr. Andranik Tumasjan ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Strategie und Organisation der Technischen Universität München. Mehr zu Andranik Tumasjan finden Sie hier.

changeX ist ein Online-Medium für Zukunftsideen, neue Wirtschaft und Innovation. Es behandelt Themen, die morgen wichtig werden. Weitere Informationen zu changeX finden Sie hier. (Quelle: changeX)

 

e-fellows-Studienergebnisse: Autonomie ist wichtigster Aspekt der Unternehmenskultur 

Im Rahmen seiner Arbeitgeberstudie “Most Wanted 2015″ führte das Karrierenetzwerk e-fellows.net in unserem Auftrag eine Umfrage zur Unternehmenskultur durch. Die Ergebnisse und weitere Informationen finden Sie hier.

e-fellows ist ein Karrierenetzwerk, das Studenten und junge Berufstätige begleitet, fördert und vernetzt und mit den besten Arbeitgebern und Hochschulen in Kontakt bringt. Weitere Informationen zu e-fellows finden Sie hier. (Quelle: e-fellows)

 

SAAL ZWEI-Beitrag von Claudia Dietze: “Wer braucht heute noch Manager?” 

Claudia Dietzes Standpunkt ist klar: Arbeit soll Sinn machen. Um auf junge Menschen und alte Strukturen zusammenzubringen brauche es allerdings dezentrale Strukturen und neue Managementkonzepte wie Holacracy, so Dietze. Holacracy definiert sie als firmenweit autonom handelnde Teams (Circles) und Ziele (Purposes) und beschreibt Rollen (Roles) mit klaren Spielregeln und Verantwortlichkeiten (Accountabilities). Dass solche Konzepte das Management überflüssig machen, sei nicht wahr. Vielmehr gehe es darum, neue Aufgaben für die Führungsebene zu schaffen oder bestehende zu verändern. Den vollständigen Artikel vom 7. Oktober 2015 finden Sie hier.

Claudia Dietze ist kaufmännische Geschäftsführerin von Freiheit.com Technologies und SAAL ZWEI-Kolumnistin. Mehr zu Claudia Dietze finden Sie hier.

SAAL ZWEI ist ist ein Online-Magazin für Frauen mit professionellem Anspruch und intellektuellen und gesellschaftlichen Ambitionen, mit Neugier auf Neues und wenig Zeit für Medienkonsum. Weitere Informationen zu SAAL ZWEI finden Sie hier. (Quelle: SAAL ZWEI)

 

changeX-Interview mit PD Dr. Andreas Boes: “Im Informationsraum: In der digitalen Welt hat das fordistische Großunternehmen als Leitbild ausgedient” 

Im Interview spricht Winfried Kretschmer mit PD Dr. Andreas Boes über die Entwicklungsstränge in den Bereichen Management und Empowerment seit den 1990er Jahren und die Rolle des modernen Informationsraums für Unternehmen. Seit der Jahrtausendwende gebe es neue Impulsgeber wie das Silicon Valley die einen wichtigen Einfluss auf Informationsräume hätten. Letztere wiederum hätten sowohl innerhalb, als auch außerhalb der Arbeitswelt enorm an Bedeutung gewonnen:  “Die Arbeitswelt endet nicht wie früher an der Tür des Unternehmens, sondern umfasst die Lebenswelt außerhalb des Betriebes mit.” Somit ergebe sich ein Möglichkeitsraum für Veränderungen, der maßgeblich durch “Druck von unten” geprägt sei – beispielsweise durch das Selbstverständnis junger Leute, Informationsräume in allen Lebensbereichen zu nutzen. Gefahren sieht Boes vor allem bei den Themen Partizipation und Überwachung in Betrieben: “Ein System permanenter Bewährung untergräbt Demokratie.” Der Grad an Mitbestimmung in Unternehmen bilde als Teil des Demokratisierungsprozesses vor allem im Hinblick auf Rechtsansprüche ein Spannungsfeld. Eine Übersicht über das Interview vom 25. September 2015 finden Sie hier.

PD Dr. Andreas Boes (*1959) ist Mitglied des Vorstands des Instituts für Sozialwissenschaftliche Forschung (ISF) München e.V und lehrt als Privatdozent an der Technischen Universität Darmstadt. Mehr zu Andreas Boes finden Sie hier.

changeX ist ein Online-Medium für Zukunftsideen, neue Wirtschaft und Innovation. Es behandelt Themen, die morgen wichtig werden. Weitere Informationen zu changeX finden Sie hier. (Quelle: changeX)

 

changeX-Interview mit Prof. Dr. Klaus Dörre: “Das demokratische Unternehmen wird zu einem Leitbild für intelligentes Management” 

Im einem ausführlichen Interview spricht Winfried Kretschmer mit Prof. Dr. Klaus Dörre über die historische Entwicklung der Demokratisierung in der Wirtschaft und gegenwärtige Herausforderungen. Der Demokratisierungsprozess sei in Schüben verlaufen, wobei sich drei ideengeschichtliche Traditionslinien erkennen ließen, so Dörre. Aktuell würden gerade in Industrie und Produktion wieder vermehrt Rationalisierungsprozesse erkennbar, die zum Teil dem Neo-Taylorismus zuzuordnen seien. In vielen Unternehmen ließen sich solche Dysfunktionalitäten erkennen. Für eine erfolgreiche Umsetzung demokratischer Elemente müsse man die Sichtweisen aller Akteuren eines Unternehmen integrieren und dabei auch potentielle Konflikte in Kauf nehmen. Darüber hinaus betont Dörre den Zusammenhang zwischen der Humanisierung der Arbeitswelt und der Demokratisierung von Unternehmen. Das vollständige Interview vom 18. September 2015 finden Sie hier.

Prof. Dr. Klaus Dörre (*1957) ist seit 2005 Professor für Arbeits-, Industrie- und Wirtschaftssoziologie an der Friedrich Schiller-Universität Jena. Mehr zu Klaus Dörre finden Sie hier.

changeX ist ein Online-Medium für Zukunftsideen, neue Wirtschaft und Innovation. Es behandelt Themen, die morgen wichtig werden. Weitere Informationen zu changeX finden Sie hier. (Quelle: changeX)

 

changeX-Interview mit Dr. Andreas Zeus: “Unternehmensdemokratie ist eine echte Chance für die Zukunft der Arbeit” 

Im Interview spricht Winfried Kretschmer mit Dr. Andreas Zeuch über sein neues Buch “Alle Macht für Niemand. Aufbruch der Unternehmensdemokraten”, das am 8. September 2015 erschien. Darin erläutert Zeuch nicht nur Grundwissen über die Demokratisierung von Unternehmen (z.B. verschiedene Formen demokratischer Unternehmen), sondern untersucht zudem ihre Effekte anhand konkreter Fallbeispiele. Durch seine Studien habe er herausgefunden, dass jedes Unternehmen seinen eigenen, individuellen Weg gehen müsse und systematische Pauschallösungen hinsichtlich der Demokratisierung von Unternehmen überschätzt würden, so Zeuch. Darüberhinaus sei Demokratisierung sowohl im wirtschaftlichen, als auch im gesamtgesellschaftlichen Kontakt relevant. Auch in der Wirtschaft ließen sich sogenannte “spill-over-Effekte” erkennen, da die im politischen Kontext fortschreitende Demokratisierung nun auch in andere Lebensbereichen wirke. Paradoxerweise herrsche bislang in den meisten Unternehmen eine vollkommen andere Kultur als in der Politik. Zudem spricht Zeuch über die Rolle von Gewerkschaften für den Demokratisierungsprozess. Das vollständige Interview vom 8. September 2015 finden Sie hier.

Dr. Andreas Zeuch (*1968) begleitet als Berater, Trainer und Speaker Unternehmen auf dem Weg zu mehr Mitbestimmung und Demokratie. 2003 promovierte er zum Training professioneller Intuition, der Grundlage seiner Arbeit zu den Themenfeldern Entscheidungskompetenz, -kultur und -design. (Quellen: changeX, amazon.de)

changeX ist ein Online-Medium für Zukunftsideen, neue Wirtschaft und Innovation. Es behandelt Themen, die morgen wichtig werden. Weitere Informationen zu changeX finden Sie hier. (Quelle: changeX)

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>