Initiatoren

 

Welpe_web_bearb_300dpi_3cmProf. Dr. Isabell M. Welpe

Inhaberin des Lehrstuhls für Strategie und Organisation, TUM School of Management, Technische Universität München

Prof. Dr. Isabell M. Welpe ist Inhaberin des Lehrstuhls für Strategie und Organisation (LSO) an der Technischen Universität München (TUM) und Direktorin des Bayerischen Staatsinstituts für Hochschulforschung und Hochschulplanung. Sie studierte Management an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München und am Massachusetts Institute of Technology in Boston. Danach absolvierte sie ein zusätzliches Studium an der London School of Economics. Nach Ihrer Promotion an der Universität Regensburg war sie als Post-Doc an der Carlson School of Management der University of Minnesota tätig. Nach ihrer Habilitation in München lehrte sie in verschiedenen wissenschaftlichen Einrichtungen (u.a. in den USA, Frankreich, Schweiz, Deutschland), einschließlich einer Gastprofessur am Keck Graduate Institutes der Claremont University, der EM Lyon, der LMU München und der Universität Bern. Bevor sie den LSO der TUM übernahm, arbeitete sie am Max-Planck-Institut für Ökonomik in Jena.

Ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf den Bereichen Strategie, Führung und Innovation sowie der Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft. Aktuelle Projekte von Prof. Dr. Isabell M. Welpe beschäftigen sich vor allem mit dem digitalen Wandel der Arbeitswelt und der Zukunft von Führung sowie Arbeits- und Organisationskonzepten unter diesem Einfluss. So veröffentlichte sie Studien und Arbeiten im Rahmen von Projekten wie „The Future of Work- and Life Design“ und „Social Media as information markets“ sowie über die Veränderung von Geschäftsmodellen als Folge der Digitalisierung. Sie ist Autorin zahlreicher internationaler sowie nationaler Publikationen.

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Die Forschung am Lehrstuhl für Strategie und Organisation (LSO) der Technischen Universität München (TUM) deckt verschiedene Themen in den Bereichen Leadership (z.B. Auswahl von Führungspersonen), Innovation (z.B. Anreize für Innovation) und Organisation (z.B. Verhalten in Organisationen) ab. Der quantitativ-empirische Forschungsansatz stützt sich auf verschiedene Datenquellen (Datenbanken, internetbasierte Sekundärdaten, Laborexperimente) und Forschungsdesigns (experimentelle und korrelative Designs). (Quelle: LSO, TUM)

 

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PD Dr. Andreas Boes

Vorstand Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung e.V – ISF München

PD Dr. Andreas Boes ist Mitglied des Vorstands des Instituts für Sozialwissenschaftliche Forschung (ISF) München e.V und lehrt als Privatdozent an der Technischen Universität Darmstadt. Er befasst sich seit Ende der 1980er Jahre mit Fragen der Informatisierung der Gesellschaft und der Zukunft der Arbeit. Seine berufliche Entwicklung startete er 1987 als wissenschaftlicher Mitarbeiter des ISF Marburg, dessen Leitung er ab 1991 übernahm. Nach mehreren Jahren als selbständiger Berater forschte er seit 1998 als Sozialwissenschaftler an der TU Darmstadt und seit dem Jahr 2000 am ISF München. Andreas Boes studierte Soziologie, Politikwissenschaften und Volkswirtschaftslehre in Marburg und Wien. Er promovierte 2002 an der TU Darmstadt. An der gleichen Universität habilitierte er 2006 zum Thema „Informatisierung und gesellschaftlicher Wandel“. Er ist Teil einer interdisziplinären Forschungsgruppe am ISF München zum Thema “Informatisierung der Gesellschaft und Zukunft der Arbeit” (#IdGuZdA).

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Das ISF München ist eine der führenden arbeits- und industriesoziologischen Forschungseinrichtungen Deutschlands. Das unabhängige, gemeinnützige Forschungsinstitut behauptet sich seit 50 Jahren weitgehend ohne öffentliche Grundförderung auf dem Forschungsmarkt. Die Forschungsvorhaben werden über projektgebundene Mittel finanziert. (Quelle: ISF)

 

SattelbergerThomas Sattelberger

Vorstandsvorsitzender der ZukunftsAllianz Arbeit und Gesellschaft (ZAAG) und ehem. Personalvorstand Deutsche Telekom AG

Thomas Sattelberger war bis Mai 2012 Personalvorstand und Arbeitsdirektor der Deutschen Telekom AG. Er war von Juli 2003 bis zu seiner Bestellung zum Telekom-Personalvorstand im Mai 2007 in derselben Funktion Mitglied des Vorstandes der Continental AG in Hannover. Zuvor war er in führenden Funktionen für Daimler und Lufthansa tätig. Sattelberger gilt als einer der Personalvordenker der Republik, hat sich als Verfechter des Diversity-Managements profiliert und initiierte die 30-Prozent-Frauenquote für Führungspositionen bei der Telekom. Er kritisiert geschlossene Systeme in Konzernen und Gesellschaft und die damit verbundene Chancenungleichheit und Talentausgrenzung. Er gilt als innovativer Vordenker neuer Arbeitswelten und –kulturen.

Über seine persönliche Website und seinen Twitter-Account @th_sattelberger erfahren Sie Thomas Sattelbergers Postionen und Termine.

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Die im Juli 2015 gegründete ZukunftsAllianz Arbeit & Gesellschaft e.V. (ZAAG) ist richtungsweisend die 1. cross-sektorale Plattform zukunftsorientierter Vereinigungen und Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Bildung und Zivilgesellschaft. Unser Ziel ist es, Fortschritt und Innovation in Arbeitswelt und Gesellschaft durch eine überparteiliche Allianz vielfältiger Akteure voranzutreiben. Wir sind Vordenker einer humanen Zukunft von Arbeit & Gesellschaft und verstehen uns als „ÜbermorgenMacher“. Weitere Infos unter: www.zukunftsallianz.com (Quelle: ZAAG)